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Jeder zweite Verlag hat ein Mobil-Portal

Nach Print und Online wird Mobile die dritte wichtige Säule der Zeitungen: Nahezu jeder zweite Zeitungsverlag (44 Prozent) verfügt bereits über ein entsprechendes eigenes Mobil-Portal. Das ist das Ergebnis der ZMG-Studie "Online- und Mobile-Media-Angebote von deutschen Zeitungen". Im Rahmen der Untersuchung wurden 170 Verlage zu ihrer Cross-Channel-Strategie befragt.

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In der Vermarktung ihrer Mobile-Angebote arbeitet die Mehrheit (60 Prozent) mit einem externen Mobile-Vermarkter zusammen. Die am häufigsten angebotenen Belegungsmöglichkeiten sind dabei die Rotation auf der Seite (52 Prozent), die Buchung einzelner Channels (33 Prozent) sowie übergreifende Network-Angebote (13 Prozent).
"Zeitungen wandeln sich vom reinen Printprodukt zu übergreifenden Medienmarken. Neue, digitale Produkte mit bekannter redaktioneller Qualität und Verlässlichkeit ist unsere Antwort auf eine immer unübersichtlichere Medienwelt", kommentiert Markus Ruppe, Geschäftsführer der ZMG die Ergebnisse.
Im Bereich Online, so zeigt die Studie weiter, bietet die überwiegende Mehrheit der Zeitungsverlage inzwischen alle gängigen Werbeformen an: Skyscraper (82 Prozent), Super Banner, Medium Rectangle (80 Prozent), Fullsize Banner (75 Prozent), Wallpaper (68 Prozent) sowie Halfsize Banner (69 Prozent). Und: 90 Prozent aller Zeitungsverlage haben ihren Service dahingehend ausgebaut, die Produktion der digitalen Werbemittel inhouse anzubieten. Zwei von drei Verlagen berechnen dafür keine Mehrkosten.

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