Google verkauft Chromebooks zum Spottpreis

Google arbeitet an Laptops, die nur etwa 400 Dollar kosten werden. Damit will der Suchmaschinenriese ab dem 15. Juni Anbietern wie Apple und Microsoft Konkurrenz machen. Das Besondere: Alle Programme und Dateien werden in der "Cloud" gespeichert.

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Das Chromebook wird in sieben Ländern erhältlich sein, darunter auch in Deutschland, teilte der Internetkonzern auf seiner Entwicklerkonferenz IO in San Francisco mit. Wer nicht das Geld hat, eines zu kaufen, kann das Chromebook auch leasen: Studenten und Bildungseinrichtungen zahlen 20 Dollar im Monat, Unternehmen 28 Dollar. In wenigen Sekunden sollen die Geräte hochfahren, hergestellt werden sie von Samsung und Acer.
Als Betriebssystem dient Google Chrome OS, das auf dem hauseigenen Webbrowser Chrome basiert. Es ist Open-Source-Software und zielt auf eine vollständige Benutzung von Webapplikationen ab. Zudem bietet es Anwendungen wie Google Calender, Google Mail und Google Docs, die künftig aber auch offline verfügbar stehen werden. Denn ist einmal kein Internetzugang in der Nähe, wäre der Laptop sonst relativ nutzlos.

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