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dapd will französische Foto-Agentur übernehmen

Deutschland ist nicht genug: Nach dem konsequenten Aufbau einer echten bundesweiten Voll-Agentur, richten die dapd-Eigner nun ihre Aufmerksam auf das Ausland. Wie die Berliner am Montagabend bestätigten, befinden sie sich in Verhandlungen mit der französischen Mediengruppe Sud Communication über den Erwerb der Anteile an der Foto-Nachrichtenagentur Sipa Press.

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Der Kauf der Bilder-Spezialisten ist möglicherweise erst der Anfang eines größeren Engagements in Frankreich. Gegenüber MEEDIA wollte Wolfang Zehrt, Vorstand Business Development und Pressesprecher, dies allerdings nicht kommentieren.
Die Agentur, deren Spezialität der Verkauf von Bildern samt kurzen Texten ist, verfügt über eine weltweites Netzwerk von rund 600 Fotografen und einen Bildstock von fast 20 Millionen Fotos.
Innerhalb der vergangen Monate entwickelte sich dapd zu einem vollwertigen Konkurrenten zur Deutschen Presseagentur. Der vorerst letzter Mosaikstein im Aufbau eines gleichwertigen redaktionellen Angebotes ist der Start eines eigenen Sport-Dienstes. 

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