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Südkurier gewinnt Deutschen Lokaljournalistenpreis

Freude in Konstanz: Der Südkurier hat den 1. Preis beim Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung belegt. Damit setzte sich die regionale Tageszeitung vom Bodensee gegen 436 Einsendungen durch.

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"Der Preis macht seit 31 Jahren Schule, das freut mich besonders", sagte Jury-Vorsitzender Hans-Gert Pöttering. "Er spornt die Lokalredaktionen immer wieder zu Höchstleistungen an, um das gute Beispiel anderer Redaktionen noch zu übertreffen. Und guter Journalismus ist ein Dienst an der Demokratie."
Der Südkurier erhält die Auszeichnung für sein Relaunch-Konzept. Laut Jury präsentiert die Tageszeitung den lokalen Stoff in vielen neuen Varianten und öffnet ihre prominenten Seiten 2 und 3, um die großen Themen der Zeit auf die Region herunterzubrechen. Der 2. Preis geht an die Sächsische Zeitung in Dresden für den beispielhaften "SZ-Krankenhausführer 2010".
Weitere Preisträger wurden für die folgenden Kategorien bestimmt:
Kommunalpolitik: Badische Zeitung für die crossmediale Berichterstattung zur Oberbürgermeisterwahl
Freizeit: Berliner Morgenpost für das Konzept "Berlin live"
Schule: Braunschweiger Zeitung für die Serie "Der große Schultest"
Investigativer Journalismus: Hamburger Abendblatt für die Berichterstattung zu einem Abschiebeskandal
Wirtschaft: Neue Presse Hannover für die Serie "Unternehmensporträts"
Zeitgeschichte: Oranienburger General-Anzeiger für die Serie "20 Jahre Wiedervereinigung"
Thüringer Allgemeine für die Serie "Meine Wende"
Lokalsport: Westfälische Rundschau für die Sonderveröffentlichungen "Unsere Sportschau".
Der Preis wird Anfang September am Ort des ersten Preisträgers in Konstanz verliehen. Die preisgekrönten und fast preisgekrönten Einsendungen werden im Ergänzungsband 6 der "Rezepte für die Redaktion" zusammengefasst.

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