Kika-Affäre: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Gegen den wegen Millionenbetrugs angeklagten ehemaligen Herstellungsleiter des Kinderkanals geht nach Informationen von Spiegel Online nun auch die Staatsanwaltschaft Erfurt vor. Der Vorwurf: Bestechlichkeit und Untreue in 48 besonders schweren Fällen.

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Insgesamt soll es um eine Summe von 4,6 Millionen Euro gehen, die der Ex-Herstellungsleiter durch Scheinrechnungen erhielt. Die Staatsanwaltschaft hat nun gegen den Beschuldigten in 29 weiteren Fällen einen zweiten Haftbefehl erlassen, bei dem es um Schmiergeldzahlungen und Sachleistungen geht. Der Schaden wird auf  knapp 200.000 Euro beziffert.    
    

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