Fall Lierhaus: ARD-Intendanten verärgert

Die Kritik an der Gage für das Engagement von Monica Lierhaus bei der ARD-Fernsehlotterie reißt nicht ab. Der Spiegel meldet, dass die ARD-Vorsitzende Monika Piel mit dem Fernsehlotterie-Chef Christian Kipper noch einmal über die Details des Vertrages sprechen soll. Die Intendanten sollen über den Lierhaus-Deal "unterschwellig verärgert" sein, weil dieser offenbar in den Aufsichtsgremien "schlicht durchgewinkt" wurde.

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Bei der nächsten Intendantensitzung werde der Vertrag der früheren Sportmoderatorin erneut zur Debatte stehen. Lierhaus soll als Botschafterin der Fernsehlotterie 450.000 Euro erhalten.
Des Weiteren wurde auf der Intendantensitzung entschieden, dass man in der Öffentlichkeit stärker darauf hinweisen werde, dass es sich bei der Fernsehlotterie nicht um eine Einrichtung der ARD handele.  

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