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ARD: Quoteneinbuße durch Japan-Sondersendung

Die ARD-Vorsitzende baut schon mal vor: Im Interview mit dem Focus erklärt Monika Piel, dass Das Erste durch die vielen Sondersendungen zur Katastrophe in Japan wohl starke Einbußen bei der Quote hat hinnehmen müssen. So entfiel unter anderem die Sendung "30 Jahre Musikantenstadl". "Das hat natürlich enorm viel Quote gekostet", sagte sie.

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Zudem erklärte sie, dass es wegen dieser Programmänderung "unendlich viele Proteste" von Leuten gegeben habe, die sich auf diese Sendung gefreut hätten. Bereits jetzt kündigte sie an, dass die ARD "in der Jahresquote vielleicht nicht so gut dastehen" wird.  "Das ist mir dann vollkommen gleichgültig, denn wir haben für unser Publikum über Dinge berichtet, die wir für relevant halten", zitiert der Focus Piel.

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