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ARD sendet wieder für Soldaten

Es ist ein Hin und Her: Die ARD schaltete am vergangenen Freitag zum zweiten Mal den Satelliten, der die Soldaten in Afghanistan mit dem TV-Programm versorgt, aus Kostengründen ab. Wegen der harschen Kritik haben die Intendanten sich dazu entschlossen, den Satelliten wieder zu starten.

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Die Rundfunkanstalt hatte sich ursprünglich mit dem Bundesverteidigungsministerium einvernehmlich über die Abschaltung geeinigt. Die Soldaten sollten über den bundeswehreigenen Fernsehsender "Bundeswehr TV" weiterhin  die ARD- Informationsprogramme, die Regionalnachrichten der Dritten Programme wie auch das Signal von sportlichen Großveranstaltungen empfangen können.
In der Mitteilung der ARD heißt es, dass die ARD-Intendantinnen und -Intendanten es sehr bedauern, "dass das Bundesverteidigungsministerium in den letzten Tagen zu diesem Verhandlungsergebnis nicht mehr gestanden hat". Mit der Wiederaufnahme habe man mit einer "schnellen und unbürokratischen Lösung für die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan" reagiert.

Die ARD hatte sich von der Abschaltung des Satelliten eine Kostenersparnis von monatlich 32.000 Euro versprochen.

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