Anzeige

Ki.Ka-Affäre: Beckmann und Röhl wehren sich

Noch ist die Ki.Ka-Affäre nicht ausgestanden: Im Hamburger Abendblatt wehrt sich der NDR-Fernsehdirektor Frank Beckmann gegen die Vorwürfe die gegen ihn im Zusammenhang mit der Veruntreuung von 8,2 Millionen Euro gegen ihn erhoben wurde. Im Focus weist der ehemalige Fernsehdirektor des MDR, Henning Röhl, jegliche Mit-Verantwortung von sich.

Anzeige

Wie das Abendblatt berichtet, wird Beckmann, der von 2000 bis 2008 Geschäftsführer des Kindersenders war, vorgeworfen von der Spielsucht Marco K. gewusst zu haben. Der Aufnahmeleiter K. soll den Sender um 8,2 Millionen Euro gebracht haben. „Hinweise, die den Vorwurf einer krankhaften Spielleidenschaft gegenüber dem Herstellungsleiter gerechtfertigt hätten, hatte ich nicht“, zitiert die Zeitung den NDR-Manager.
Im Focus sagt der ehemalige Fernsehdirektor des MDR, Henning Röhl, dagegen, dass er die Strukturen mitgeschaffen hätte, die den Betrug erst möglich gemacht hätte. „Das ist völliger Quatsch“, sagte der 69-Jährige dem Nachrichtenmagazin.

Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige