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Verteidigungsministerium weist taz-Vorwürfe zurück

Das Bundesverteidigungsministerium hat sich in Bezug auf die von ihm geschaltete Werbung in den Springer-Medien zu Wort gemeldet. "Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Werbeaktionen unseres Hauses in Springer-Medien und einer wie auch immer gearteten Berichterstattung", wird ein Sprecher in der Süddeutschen Zeitung zitiert.

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Die taz hatte kritisiert, dass das Ministerium die Springer-Presse wegen ihrer Pro-Guttenberg-Berichterstattung in der Auswahl der Werbebuchungen bevorzuge. Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass die alternative Tageszeitung dem Ministerium ein Unterlassungsbegehren zugesandt und gefordert hatte, die "begrenzte Werbung zu unterlassen". Laut Ministerium habe eine Agentur die Werbepartner ausgesucht, nicht ein Beamter.

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