Apple: iPad-Nachfolger kommt Anfang März

Wie etliche US-Medien berichten, hat Apple damit begonnen, Einladungen für eine bevorstehende Keynote zu verschicken. Das Motto: „Come see what 2011 will be the year of“. Auf dem Logo sei ein Kalenderblatt zu sehen, hinter dem sich ein iPad verbirgt. Das Event findet am 2. März, wahrscheinlich ohne Apple-Boss Steve Jobs, statt. Gerüchte, dass Apple die Präsentation auf den Sommer verschiebt haben sich als falsch erwiesen. Das Motto lässt darauf schließen, dass weitere Apple-Gadgets vorgestellt werden.

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Wie etliche US-Medien berichten, hat Apple damit begonnen, Einladungen für eine bevorstehende Keynote zu verschicken. Das Motto: „Come see what 2011 will be the year of“. Auf dem Logo sei ein Kalenderblatt zu sehen, hinter dem sich ein iPad verbirgt. Das Event findet am 2. März, sehr wahrscheinlich ohne Apple-Boss Steve Jobs, statt. Gerüchte, dass Apple die Präsentation auf den Sommer verschiebt haben sich als falsch erwiesen. Das Motto lässt darauf schließen, dass weitere Apple-Gadgets vorgestellt werden.

Die angekündigte iPad 2-Keynote soll um 19 Uhr deutscher Zeit, wie gewohnt, im Yerba Buena Center in San Francisco stattfinden, wie AllThingsD berichtet. Dort hat Steve Jobs im Januar 2010 auch das erste iPad vorgestellt.

Somit scheinen die von Tech-Journalisten Kara Swisher geäußerten Informationen richtig zu sein. Zuvor war man noch davon ausgegangen, dass das iPad 2 erst im Sommer vorgestellt würde. Die allgemeine Erwartung ist, dass das iPad 2 eine stärkeren Chipsatz sowie eine Kamera für den Videochatdienst FaceTime bekommt. Einigen Berichten zufolge könnte es auch dünner werden als sein Vorgänger. Glaubt man einem Bericht von Engadget, wird Apple in den kommenden Generationen des iPad auf einen Funk-Chipsatz aus dem Hause Qualcomm setzen. Bislang verwendete man in Cupertino Chips aus dem Hause Infineon. Der Qualcomm-Chipsatz hat offenbar einen großen Vorteil: Im Gegensatz zur Infineon-Technik kann dieser sowohl im GSM- als auch CDMA-Netz funken. Das ist insofern von Bedeutung, als dass auch der US-Mobilfunkkonzern Verizon Wireless das iPad 2 vertreiben will und eben diesen Netzstandard verwendet.

Gizmodo berichtet, dass das neue Apple-Tablet ein Display mit einer Auflösung von 2048×1536 Pixel verbaut haben könnte. Darauf lasse sich durch ein Update der iBooks-App schließen. Die Auflösung würde damit rein rechnerisch knapp unter dem liegen, was Apple das “Retina Display” nennt. Mit dem Begriff ist nämlich keine bestimmte Auflösung verbunden, sondern vielmehr die Tatsache, dass bei normaler Betrachtung keine Pixel mehr erkennbar sind. Andere Blogs gehen davon aus, dass das Gerät über eine Backlit-LCD-Display, ähnlich dem des neuen Macbook Airs, gesteuert wird.

Bislang ist Apple mit seinem iPad unangefochtener Marktführer bei Tablet-Computern. Seit April 2010 hat der Konzern fast 15 Millionen Geräte verkauft. Das Motto „Come see what 2011 will be the year of“ lässt darauf schließen, dass Apple noch weitere Gadgets und Software vorstellen will. Wer durch den Abend führt, ist noch nicht bekannt. In der Branche spekuliert man jetzt auf Updates für die beiden Betriebssysteme Mac OSX und iOS für iPhone und Co.

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