Pro-Guttenberg-Demo wird zum Reinfall

Mehr als tausend Demonstranten wurden zur Pro-Guttenberg-Kundgebung in Hamburg erwartet. Sie wollten sich trotz der Plagiatsaffäre um Guttenbergs Doktorarbeit für ein politisches Comeback des 39-Jährigen einsetzen. Gekommen sind nur etwa 150 – und die wurden auch noch von Gegendemonstranten gestört.

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Auf dem Hamburger Gänsemarkt sollte sie auflaufen, die Schar der Unterstützer des zurückgetretenen Verteidigungsministers (CSU). Über die Gruppe „Wir wollen Guttenberg zurück“ hatten sie sich via Facebook verabredet. Erschienen waren letztendlich mehr Guttenberg-Gegner als Unterstützer. Mit Plakaten wie „Bild + Guttenberg = Verdummung“ oder „Copy + Paste = Dr. Guttenberg“ machten sie ihre Meinung deutlich.

Auch in anderen Städten wie München, Köln und Berlin sollte pro Guttenberg demonstriert werden. Wie zu hören ist, sollen in bayerischen Städten mehr Menschen an den Aktionen teilgenommen haben.

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