„Medien sind ein lebensfeindlicher Raum“

Ein junger Künstler auf der Suche: Julian Heun, erfolgreicher Poetry-Slammer, gilt als großes Talent im Umgang mit der deutschen Sprache. Der 21-Jährige Dichter sprach in Falkensee mit Christopher Lesko über die junge Szene des Poetry–Slam und Reiz und Risiken der “Wundertüte Medien“. Der Konsum mancher Comedy-Formate im TV, so Heun, sei nur unter großen körperlichen und ästhetischen Schmerzen zu ertragen. Ein Praktikum bei der Bild allerdings empfiehlt Heun durchaus: trotz des “Witwendrückens“.

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Sie waren deutscher Meister, Vizemeister und Vierter der Weltmeisterschaften im Poetry-Slam. Sie sind Dichter und Autor, schreiben Lyrik und publizieren. Sie gelten als eines der jungen und großen Talente im Umgang mit Sprache. Können Sie mir in drei bis sechszehn Sätzen beschreiben, wer genau hier vor mir sitzt?
Jetzt soll ich mich selbst charakterisieren…boah…

Zwei bis fünfzehn Sätze?
Das ist eine gemeine Einstiegsfrage: Sich selbst zu beschreiben, ist eine der schwersten Aufgaben überhaupt. Viele Dinge, die ich mache, existieren ja getrennt voneinander: Es gibt mich als Privatperson, als Studenten, als Poetry-Slammer, als Autor und Lyriker. Um sich selbst richtig zu kennen, braucht man eine ganze Weile. Sich darüber hinaus selbst beschreiben zu können, ist dann nochmal etwas anderes. Vielleicht kann ich deshalb nicht ganz darauf antworten, weil ich mir für mich selbst einer Antwort nicht sicher bin.

Sie sind von der 3sat Kulturzeit  als “angry young man“ beschrieben worden: Trifft das?
Ja, ich bin auch kritisch, zornig und wütend. Wenn wir mich als privaten Menschen einmal von der Rolle auf der Bühne trennen, ist die Bühnenfigur wütender. In der Kunst ist Wut eine gute Energie. Als Privatmensch bin ich nicht besonders zornig, wütend oder negativ eingestellt. Zorn ist nicht das Hauptgefühl, das mich durch meinen Alltag begleitet. Durch das Schreiben in gewisser Weise schon…

Welche Frage sollte ich Ihnen innerhalb unseres Gespräches auf gar keinen Fall stellen, und wir hieße Ihre Antwort darauf?
Sehr gut! Sie sollten auf keinen Fall fragen, wo denn meine Ideen herkommen. Das ist eine schreckliche Standardfrage.

Gut, dann streiche ich -mangels Interesse- den zweiten Teil meiner Frage, wie denn die Antwort darauf hieße. Erzählen Sie doch etwas über die Poetry-Slam-Szene.
Ich habe 2007 damit begonnen. Poetry Slam ist ein Veranstaltungsformat. Ein Dichter-Wettstreit, in dem Poeten mit eigenen Texten jeglicher Art gegeneinander antreten. Die Regeln machen den Wettbewerb: Ein Zeitlimit von maximal fünf Minuten, die Texte müssen selbst geschrieben sein. Das Publikum entscheidet. Es gibt weitere, eher untergeordnete Regeln: Man darf maximal eher zitathaft singen und keine Requisiten benutzen. Die wichtigste Regel ist eigentlich, dass das Publikum entscheidet. Entweder wird durch Applaus entschieden, oder durch Jury-Tafeln.

Wie beim Eiskunstlaufen?
Ja, genau. Die Jury wird relativ wahllos aus den Mitgliedern des Publikums gewählt. Natürlich achtet man auf eine Mischung zwischen Frauen und Männern, oder darauf, dass Ex-Freundinnen von Auftretenden nicht in der Jury sitzen. Die Jury entscheidet durch Noten wer gewinnt. Fünf bis sieben Jury Mitglieder sind normal. Bei deutschen Meisterschaften oder Wettbewerben, bei denen es um ein bisschen mehr geht, ist die Jury auch größer, um Ausreißer einzufangen – vielleicht zwölf. Bis auf Shows, zu denen nur geladene Poetry-Slammer erschienen, ist Slammen eine Form von Kunst, die einen breiten Zugang auch für junge Künstler bietet, die am Anfang ihrer Karriere stehen.

Wozu tun Sie das? “Wozu“- nicht  “warum?“. “Warum“ fragt nach Gründen: die findet man dafür und dagegen in beide Richtungen von Antworten. “Wozu“ fragt nach dem Sinn.
Wissen Sie, es ging um eines der Grundbedürfnisse von Schreiben. Ich wollte gerne diese Form nutzen, um meine Texte Menschen zu präsentieren. Und Poetry-Slam ist eine sehr interessante Form. Sie bietet die Möglichkeit einer großen Aufmerksamkeit im Kontakt zum Publikum. Ich habe auch vorher schon geschrieben, aber Stücke für Poetry-Slam habe ich stets extra dafür geschrieben. Schon, als ich als Zuschauer den ersten Poetry-Slam sah, habe ich Texte exakt dafür schreiben wollen. Man versteht schnell, dass man im Poetry-Slam zwar alles machen kann, aber nicht alles machen sollte.  Es ist etwas ganz besonderes, innerhalb von nur fünf Minuten maximal beeindrucken zu können. Jeder wahnsinnig gute Satz, der Menschen tief beeindruckt, aber seine Wirkung vielleicht erst später entfaltet: alles, was nicht sofort zündet, ist verloren. Manchmal lese oder höre ich gute Sätze und stelle im Verlauf von Tagen fest, mit diesem Satz hat jemand so tief ein Stück Wahrheit beschrieben, welches zu meinem Leben passt, dass es mich wirklich beeindruckt. Für Poetry Slam wären all diese Sätze verloren: Man hat fünf Minuten – nicht Tage.

Wie viele gute Slammer gibt es denn aus Ihrer Sicht?
Es gibt sehr viele gute, die “einen Raum glücklich machen“ können. Aber es gibt nur ein paar die so herausragend sind, dass sie mich immer wieder beeindrucken und inspirieren. Wollen Sie eine Zahl hören?

Belästigen würde es mich nicht…
Vielleicht fünfzehn herausragende, vielleicht vierzig gute.

Wie alt darf man werden innerhalb dieser jungen Szene. Wann ist „gut“?
Vom biologischen Alter her gibt es kein Limit, von einer gewissen Spanne an allerdings wird es schwerer. Das liegt nicht nur daran, dass die Szene insgesamt jung ist, sondern auch daran, dass das Publikum jung ist: 70% der Zuschauer sind Studenten. Das definiert nicht nur die Altersgruppe, sondern auch den Fokus von Themen. Auf Poetry-Slams wird häufig die Gegenwart verhandelt. Es gibt schon einige ältere Slammer, die kämpfen jedoch immer wieder einmal dagegen an, dass ein junges Publikum denken mag: Was kannst Du mir in Deinem Alter schon über meine Gegenwart sagen?

Wenn man Alter als Dauer von Zugehörigkeit zu System und Kultur beschriebe, wie hieße dann die Antwort auf meine Frage?
Das wird durch die Frage geregelt, wie lange man sich in der Kultur zuhause fühlt und wann es anderes braucht. Wolf Hogekamp, der Poetry-Slam nach Deutschland gebracht hat, ist sicher fast zwanzig Jahre dabei.

Sie haben ein Praktikum bei der Bild gemacht, haben auf Bühnen, Tourneen, durch das Schreiben und TV damit begonnen die “Wundertüte der Medienwelt“ zu öffnen: Was haben Sie denn ausgepackt, das Ihnen gefallen hat und bei welchem Teil des Inhaltes haben Sie Zweifel, ob er dem entspricht, was Sie schätzen?
Medien, ein großer Begriff… Sie erleichtern sehr die Möglichkeit, Menschen zu erreichen, das gefällt mir. Damit ist nicht gemeint, andere zu belehren, sondern etwas von sich zeigen zu können, etwas von sich zu vermitteln. Andererseits habe ich im Grunde Medien als einen sehr lebensfeindlichen Raum kennengelernt. Man muss wirklich aufpassen, wie man sich bewegt. Je weiter man sich in diesen Raum hinein bewegt, desto mehr muss man darauf achten, was man wirklich von sich zeigen will. Zum Beispiel, was über einen geschrieben wird. Guido Westerwelle…

Eieieieei…
…ich bin kein Westerwelle-Fan, aber Guido Westerwelle hat bei Beckmann einen Satz über Umfragen gesagt -wahrscheinlich ist er auch nicht von ihm- , den man auf Kritiken übertragen kann, mit denen man sich als Schreibender und als Künstler generell auseinandersetzen muss. Westerwelle sagte: Mit Umfragen ist es wie mit Parfüm: Man muss sie riechen, aber man darf sie nicht trinken“. Das ist schwer, finde ich: zu spüren, was an Kritik stimmt, was sie tatsächlich aussagt über Dich, Deine Texte und Auftritte. Und gleichzeitig  -im Schlechten, wie im Guten- sich nicht jeden Satz anzuziehen, der geschrieben wird. Eine vernünftige Distanz zu finden, ohne stumpf zu werden oder abzuheben, das ist wirklich schwer. Bei Kritik und auch bei Lob muss man sich die Frage beantworten, wie weit man es an sich heran lässt. Das ist nicht ungefährlich, und man braucht wahrscheinlich sehr lange, bis man sich darin sicher bewegen kann. Wissen Sie, es gibt nicht nur den Julian Heun, der auftritt oder Texte schreibt und den, der ein Privatleben hat: Es gibt auch eine von Medien gezeichnete Figur – und es gibt mich.

Wo läge denn Ihre Grenze moralischer oder künstlerischer Flexibilität? Gibt es Aspekte, in denen Sie sich zugunsten von Erfolg nicht verbiegen lassen würden?
Ich hoffe doch. Ich würde die Inhalte meiner Texte nicht allem anpassen. Ich würde beispielsweise nicht beim Jahresball eines Rüstungsunternehmens auftreten wollen. Was ich bei der Bild gemacht habe, skizziert für mich ganz gut die Grenze: Bei der Bild ein Praktikum zu machen, ist sehr vertretbar, sehr lehrreich. Ich kann das nur empfehlen. Nach dem Praktikum habe ich eine Zeit lang  für die Bild geschrieben. Ich war im Berliner Kulturbereich unterwegs, dort war ich nicht so sehr gezwungen wie andere, an bestimmte Grenzen zu kommen. Das sogenannte “Witwendrücken“ zum Bespiel: Man geht zu Menschen hin, deren Kinder gestorben sind und versucht, Bilder zu bekommen. So etwas hätte man mir nie gegeben, weil ich gar nicht gerissen genug dafür bin. Eine andere Grenze wäre das Verändern geschriebener Texte. Man kann auch bei der Bild wirklich gute Artikel schreiben: Einfach und klar, emotionalisierend, ohne kitschig zu sein. Aber das ist ein schmaler Grat. Und wenn von mir  geschriebene Texte von Textredaktionen ohne Rücksprache so verändert würden, dass aus Emotionalisierung Kitsch würde, beschriebe auch das auch eine Grenze.
Für ein Teil der Parteienlandschaft, oder für Firmen, die unmenschliche Arbeitsbedingungen repräsentieren beispielsweise, würde ich auch nicht auftreten.

Der Tagespiegel hat Sie als Talent bezeichnet, Sarah Kuttner als Wunderkind. Selbst das Neue Deutschland als Fachorgan für Feingeist hat Ihnen die “Subtilität eines Rilke“ bescheinigt. Welchen dieser Kommentare teilen Sie, welcher ist Ihnen eher peinlich?
Die Beschreibung des Neuen Deutschland betrachte ich mit großer Distanz, ich mag die Zeitung nicht so sehr. Sarah Kuttner´s “Wunderkind“  ist nett, aber das ist mir ein bisschen viel. Wunder sind ja wohl weit weg von dem, was ich mache. Das ist zu dick aufgetragen. Und, na ja, “Talent“… Ich mag ganz gerne, was Sarah Kuttner noch über mich gesagt hat: “So jung und schon so desillusioniert“.

Sie haben sich sicher mit ihr am Prenzlauer Berg bei einem Roibusch-Tee getroffen?
Nein, sie übrigens ist wirklich nett, ich mag sie ganz gerne. Der Prenzlauer Berg ist ja ohnehin kaputt…

Wie muss man sich Ihren Alltag vorstellen?
Ich studiere ja vergleichende Literaturwissenschaften und Germanistik und bin zu wenig in der Uni. Ich bin oft und lange in der Bahn auf dem Weg zu Auftritten. Und ich bin viel und gerne mit Menschen unterwegs. Die Slammer-Gemeinschaft ist ein großer Schatz. In Berlin habe ich noch ein paar private Freunde, an der Uni nicht so viele.

Studieren Sie gerne?
Ja. Ich finde Ausgiebigkeit, Komplexität und Rationalität, in welcher man sich mit einem Thema beschäftigen kann, sind ein wirklicher Gewinn. Mich interessiert das sehr. Das Studium der Literaturwissenschaft allerdings bedeutet nur eine Hälfte von Zugang zur Sprache. Allein füllt mich das nicht aus.

Sehen Sie als Enduser Comedy – Formate im Fernsehen?
Unter großen körperlichen und ästhetischen Schmerzen. Ich bekomme Kopfschmerzen, und meine Fingernägel krallen sich nach innen. Ich halte Comedy für ein häufig minderwertiges und schwach besetztes Feld. Es gibt ein paar Kabarettisten, die mir ganz gut gefallen.

Was ist denn das, was sie schwach nennen: platt? Welchen Comedian schätzen Sie?
Platt, ja. Es gibt einen Text von mir, den es nicht auf Youtube gibt, in dem ich schreibe: “Ich sehe einmal den Deutschen Comedypreis und weine…“. Mir fehlen bei TV-Comedy Vielfalt, das Eigene und Geistreiche. Die Bühnenfiguren der Comedians könnten ihre Programme gegenseitig  problemlos austauschen, niemand würde es merken. Nichts gegen einfache und derbe Witze. Aber es gibt einen Unterschied zwischen einfach“und “geistlos“, zwischen “derb“ und “grob“. Viele Witze sind mir zu lieblos, zu dumm. Ich schätze übrigens Christoph Maria Herbst: Die Kombination zwischen einem Harald Schmidt und ihm wäre sehenswert. Die zögen sich gegenseitig den Teppich weg und ließen den anderen wieder drauflaufen. Schmidt ist ein hochprofessionelles Uhrwerk, auch wenn er inzwischen die ganz großen Humorspitzen nicht mehr bekommt. Mit Herbst zusammen, das könnte ich mir gut vorstellen.

Wären Sie Unterhaltungschef bei RTL, blieben Dschungel und DSDS?
Ach, grundsätzlich ja. Allerdings würde bei DSDS Dieter Bohlen selbst viel mehr zum Ziel böser Kommentare und beim Dschungel müssten die Texte deutlich mehr Wortwitz haben. Böse allein reicht nicht.

Ist es Ihnen mit Ihrer Fachkompetenz und Sensibilität gelungen herauszufinden, was um Gotteswillen das Publikum an Mario Barth mag? Oder scheuen Sie sich vor Kollegenschelte?
Die Comedians sind nicht meine Kollegen. Was Mario Barth angeht: Erstens sagt Barth vieles, dass viele in ganz platter Art und Weise mit ihrer Rolle als Mann verbinden. Das ist Vorurteils-Bingo. Die zweite Strategie ist simple Redundanz: Er tut das wieder und wieder und wieder und wieder. Barth ist vom Ansatz her auf sprachlich niedrigem Niveau ein Wiederholungstäter.

Sie sind jetzt 21. Was muss wann in Ihrem Leben vorkommen, damit eine vernünftige Mischung zwischen Zuhause, Herausforderung, Frustration und Zufriedenheit lebendig wird?
Ich wünsche mir, lange wach zu bleiben, interessiert und gleichzeitig erwachsen zu werden. Das brächte Zufriedenheit und Gemütsruhe.

Was ist denn Ihrer Einschätzung nach am Erwachsen-Werden schwer?
Zunächst die Zeit zwischen 13 und 17. Die ist ganz schön wuchtig. Dann läuft man durch eine Welt voller Glückskonzepte und Weltbilder: Manchmal erdrückt es mich, in einem Raum mit Menschen zu sein, die so ein starkes Bild davon haben, was für Ihr Leben richtig ist. Sich dazwischen etwas Eigenes zu bauen ist schwer. Vieles klingt von außen erst einmal toll, aber es ist eben nicht Deines. Ich habe auch ein wenig Angst davor, im Laufe der Zeit einfach nur eine Glücksvorstellung nach der anderen “durchzuleben“. Da muss mehr sein, als das persönliche Patchwork von Glücksratgebern oder von “Wellen, die im Leben einfach durchgehen“.

Wenn Sie heute vorab Ihre Midlife Crisis planen müssten und hätten diesbezüglich – nur heute- gestalterische Freiheit: Wie sähe das im Detail aus?
Ich müsste zentnerweise furchtbare Gedichte für die Vergabe eines Lyrik-Preises lesen. Oder ich gerate durch Schicksalsschläge, Moral-und Hirndefekte an ein Boulevard-Blatt, das nicht nur aggressiv ist, sondern auch langweilig. Das wäre schon die doppelte Ohrfeige vom Schicksal.

Zwei Ihrer erfolgreichsten Stücke, mit denen Sie den Goldenen Besen 2010 gewonnen haben, heißen “Liebe“ und “Eis essen“. Sie setzen sich mit zwei großen Themen auseinander – neben der Liebe mit Gott (“Eis essen“). Was ist denn Liebe für Sie? Und glauben Sie an Gott?
Liebe istein Wunder. Ein Motor. Manchmal: Ein Fluch. Eine immer wieder neue große Frage, die man sich immer wieder neu beantworten kann. Was Gott angeht: Ich bin nicht christlich im engeren Sinne. Ich glaube an das Gute und vor allem auch sehr an die Schönheit. Ob und welche Instanz es “da oben“ geben könnte, diese Frage ist mir noch nicht ganz beantwortet. Ich habe den Eindruck – wahrscheinlich nicht. Ich komme gerade ganz gut ohne einen Gott aus.
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Kennen Sie Angst? Wovor?
Manchmal habe ich Angst, in einer Welt ohne Käse zu leben. Das wäre unerträglich.

Haben Sie einen Traum für Ihr Leben?
Die Idee eines Traums mit einem präzisen Fokus gefällt mir nicht so. Ein Traum? Offen zu bleiben. Lange träumen zu können. Das ist für mich in Ihrem Sinne der Traum. Dabei kann man durchaus lange denselben Beruf oder dieselbe Frau haben.  Ach ja: Ich schreibe gerade ein Buch. Es wäre ein Traum von mir, es geschrieben zu haben und damit zufrieden zu sein.

Mehr über den Autor: www.lesko.ch

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