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DSDS schickt Kandidaten ungehört nach Hause

Große Verwirrung bei "Deutschland sucht den Superstar": Wie Bild.de berichtet, konnte mehr als die Hälfte der 135 zum Recall bei der Castingshow eingeladenen Nachwuchssänger gleich wieder die Koffer packen. Ohne vorgesungen zu haben, schickten Dieter Bohlen und Co. sie nach Hause.

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Bohlen hatte den hoffnungsvollen Talenten zunächst mitgeteilt, sie würden in Gruppen und Duette eingeteilt. "Die, die wir nicht aufrufen, die können quasi schon mal nach Hause fahren, und das wird die Hälfte sein von euch", sagte der Pop-Titan dann laut Bild.de. 75 der 135 Kandidaten seien auf diese Weise rausgeflogen, ohne eine Chance im Recall zu bekommen.
DSDS-Moderator Marco Schreyl begründete das Handeln damit, dass sich die Jury nach den Castings auf die besten 60 geeinigt habe. Warum dann aber alle 135 Nachwuchssänger den Weg nach Köln antreten mussten, ließ er offen. Der TV-Sender RTL erklärte gegenüber Bild.de: "Jeder Kandidat, der beim Casting den gelben Zettel für den Recall bekommt, hat in dem Moment seines Casting-Auftritts die Jury überzeugt. Nach allen Castings hat die Jury noch einmal alle 135 Recall-Kandidaten miteinander verglichen und sich dann im direkten Vergleich für die Besten entschieden."

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