Dju kritisiert Kahlschlag an Journalistik-Studiengang

An der Uni Leipzig sollen die Studienplätze der Abteilung Journalistik von 44 auf nur noch 20 zusammengestrichen werden. Dagegen protestiert nun die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju). „Der angekündigte Kahlschlag ist für uns nicht nachvollziehbar“, sagt die Bundesvorsitzende Ulrike Maercks-Franzen.

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Weiter sagt die Funktionärin: „Die Journalistenausbildung in Leipzig genießt bundesweit einen ausgezeichneten Ruf. Die jetzt bekannt gewordenen Pläne lassen befürchten, dass dort künftig keine fundierte Ausbildung mehr möglich ist.“ Der Verband fordert den Institutsrat auf, den Beschluss zurückzunehmen.

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