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US-Börsenaufsicht prüft Facebook, Twitter & Co

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC befürchtet offenbar eine zweite Dotcom-Blase, die bald platzen könnte. Laut Financial Times Deutschland hat sie deshalb von etlichen Marktteilnehmern Informationen angefordert, unter anderem dazu, wie die Anteilsscheine der Firmen bewertet werden.

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Grund dafür ist, dass viele Internetunternehmen wie Facebook oder Twitter bisher nicht der offiziellen Börse beigetreten sind. Sie müssen demnach also keine Geschäftszahlen veröffentlichen und werden trotzdem extrem hoch eingestuft – Facebook zuletzt auf einen Wert von 42 Milliarden US-Dollar. Die Preisbildung dabei ist sehr undurchsichtig.
Die SEC will mit ihren Untersuchungen herausfinden, wie die Bewertungen für die Webunternehmen zu Stande kommen und wie die Aktienpreise festgelegt werden. Dem FTD-Bericht zufolge will sie zudem die Publikationspflichten wichtiger Geschäftszahlen auf alle Firmen ausweiten, die mehr als 500 Anteilseigner haben – egal ob sie an der Börse gelistet sind oder nicht.

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