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Beckham-Streit: Intouch druckt Gegendarstellung

Weil die Bauer-Zeitschrift Intouch geschrieben hatte, dass David Beckham mit einer Prostituierten geschlafen habe, muss sie in ihrer aktuellen Ausgabe eine Gegendarstellung drucken. Darin stellt der Fußballer klar: "Ich habe nicht mit der Frau geschlafen."

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Beckham ließ sich durch den Medienanwalt Matthias Prinz aus Hamburg vertreten. Dieser erwirkte, dass die Intouch eine Gegendarstellung zu seiner Cover-Geschichte aus dem September drucken muss. In der aktuellen Ausgabe steht das Statement des Kickers jetzt auf dem Titel.

Es geht dabei um diese Geschichte vom 23. September: "Exklusiv Sex-Skandal! Mehrfach soll David mit diesem Luxus-Callgirl geschlafen haben. Was wird Victoria dazu sagen?" Laut dem Callgirl, das mit der Intouch über die angeblichen Liebesdienste gesprochen hatte, habe Beckham ihr 15.000 Dollar bezahlt. "Die Geschichte stimmt nicht", sagte Anwalt Prinz schon kurz nach der Veröffentlichung. "Das hätte der Bauer-Verlag mit ein wenig Recherche leicht feststellen können."
Der Artikel erschien sowohl in der amerikanischen als auch in der deutschen Intouch. Möglicherweise wird er noch weitere, teurere Konsequenzen für das Bauer-Blatt haben, denn Beckham fordert 25 Millionen Dollar (knapp 19 Millionen Euro) Entschädigung.

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