Gerücht: Wikileaks-Mitarbeiter ermordet

Julian Assange behauptet, dass Mitarbeiter seiner Organisation Wikileaks gefoltert und ermordet worden sind. Das sagte er in einem Interview mit dem Fernsehsender Al Jazeera. Was ist dran an dem Gerücht?

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Leider hakt der Interviewer nicht nach. So bleibt unklar, ob die Behauptung wahr ist. Klar ist aber, dass Wikileaks sich mit seinen Enthüllungen Feinde macht.
Wie Bild.de berichtet, muss Bradley Manning das am eigenen Leib erfahren. Der Soldat, der Wikileaks mit geheimen Informationen versorgt hat, sitzt wegen Geheimnisverrats hinter Gittern und wird angeblich durch Isolation im Gefängnis misshandelt. Er müsse 23 Stunden am Tag in Einzelhaft verbringen. Vor kurzem habe sich der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Manfred Nowak eingeschaltet, um den Fall zu überprüfen.

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