ProSieben: Stefan Raab verlängert Vertrag

Never change a winning Team: Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 hat den Vertrag mit ihrem Entertainment-Aushängeschild Stefan Raab um weitere fünf Jahre verlängert. "Das ist ein 'big point' - ein bedeutender Abschluss für unsere Sendergruppe, denn Stefan Raab ist klar der beste TV-Entertainer unserer Generation", wird ProSiebenSat.1-TV-Vorstand Andreas Bartl in einer Unternehmensmitteilung zitiert. Am kommenden Samstag ist Raab mit seiner Show "Schlag den Raab" wieder auf Sendung.

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Zu der Verlängerung sagte Raab: "Das ist doch mal eine gute Nachricht, über die ich mich sehr freue! Alles weitere lesen Sie bei Wikileaks". Der 44-Jährige startete seine Karriere bei dem Münchner Sender 1999 mit der Sendung "TV total", die er auch noch heute viermal die Woche moderiert. Zu seinen weiteren Shows zählen neben "Schlag den Raab", auch "TV total WOK WM", "TV total Turmspringen" sowie die "Stock Car Crash Challenge" und weitere TV-Events. In diesem Jahr startete er zudem "Unser Star für Oslo", aus der Lena Meyer-Landrut als Kandidatin für den Eurovision Song Contest hervorging.
"Stefan Raab und ProSieben – das gehört einfach zusammen", so ProSieben-Geschäftsführer Thilo Proff. "Stefan Raab verkörpert mit seiner Leidenschaft für Unterhaltung erstklassig den ProSieben-Claim ‚WE LOVE to entertain you‘. Deshalb haben wir gerne seinen Vertrag um fünf Jahre verlängert."
Am kommenden Samstag wird aus "Schlag den Raab" allerdings "Schlag den Raab mit links". Nach dem Bruch seines rechten Handgelenks hat Raab die Spielregeln seiner Show geändert. Er und sein Gegenspieler müssen jedes Spiel mit der schwächeren Hand meistern. Der Kandidat spielt in bis zu 15 Disziplinen um den Jackpot von einer Million Euro.
In diesem Jahr liefen bisher fünf "Schlag den Raab"-Shows. Im Durchschnitt sahen 3,73 Mio. Menschen zu. Bei den für ProSieben entscheidenden 14- bis 49-Jährigen waren es 2,61 Mio., der Marktanteil lag hier bei 24,9 Prozent. Der aktuelle 12-Monats-Durchschnittswert beträgt bei ProSieben 11,6 Prozent. "Schlag den Raab" ist also mehr als doppelt so erfolgreich.

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