Facebook-Mitgründer startet soziales soziales Netzwerk

Ein Social Network für eine bessere Welt: Facebook-Mitbegründer Chris Hughes will mit der Plattform "Jumo" Hilfsorganisationen weltweit miteinander verknüpfen. Privatpersonen soll damit die Möglichkeit gegeben werden, genau die richtige Organisation zu finden und je nach Interesse entsprechend zu helfen.

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Hughes bereiste im vergangenen Jahr verschiedene arme Regionen in Lateinamerika, Asien und Afrika. Dort entwickelte er die Idee zu seinem sozialen sozialen Netzwerk, mit dem er die moderne Technik für etwas Gutes nutzen will. Am Donnerstag stellte Hughes sein Projekt bei den Vereinten Nationen in New York vor. "Im Jahr 2010 haben wir, obwohl es große Fortschritte in der Technik und Millionen hilfsbereiter Menschen gibt, kein Netzwerk, dass diese Menschen und Organisationen verbindet", zitiert die Süddeutsche Zeitung den 27-Jährigen mit Verweis auf dpa. "Jumo" verbinde vorerst 3.500 wohltätige Organisationen "von der Suppenküche unten an der Straße bis zur Gesundheitsinitiative für ugandische Frauen".

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Private Nutzer brauchen für die Anmeldung bei "Jumo" ein Facebook Account. Hilfsorganisationen soll hingegen die Möglichkeit geboten werden, direkt zu starten, auch ohne zuvor eine Facebook-Seite gehabt zu haben. Finanzieren soll sich die Plattform über Werbung und Spenden. Der Name "Jumo" kommt aus dem Afrikanischen und bedeutet so viel wie "an einem Strang ziehen".

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