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Riesiger Erfolg für RTLs „CSI“-Event

Das ungewöhnliche "CSI"-Event, das sich über alle drei Serien zog und am Dienstag bei RTL am Stück ausgestrahlt wurde, war ein gigantischer Publikumserfolg. Zwischen 3,80 Mio. und 4,19 Mio. 14- bis 49-Jährige schalteten die drei Episoden ein, die Marktanteile lagen bei 28,0% bis 35,2%. Auch im Gesamtpublikum gewann das Trio - mit 6,30 Mio. bis 6,78 Mio. Krimifans wurden sogar die Erfolgsserien der ARD, "In aller Freundschaft" und "Familie Dr. Kleist", geschlagen.

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Der Dienstag bei den 14- bis 49-Jährigen:

Am erfolgreichsten war aus allen drei "CSI"-Serien nach Zuschauern gerechnet "CSI: New York" – die eigentliche Vox-Serie also. 4,19 Mio. sahen um 21.15 Uhr zu, 29,5%. Zuvor waren bei "CSI: Miami" schon 3,80 Mio. (28,0%) dabei, ab 22.15 Uhr wuchs der Marktanteil bei "CSI" mit 3,84 Mio. jungen Zuschauern auf gigantische 35,2%. Auch "Law & Order" (1,74 Mio. / 26,6%) und das "RTL-Nachtjournal" (1,15 Mio. / 24,8%) profitierten noch vom "CSI"-Event und holten Top-Quoten. Mithalten konnte in der Zielgruppe am ehesten noch ProSieben. Dort kletterten beide "Two and a half Men"-Folgen mit 2,23 Mio. und 2,21 Mio., sowie 15,3% und 16,1% über die 2-Mio.-Marke – etwas, das zudem auch noch der 20.45-Uhr-Folge der "Simpsons" (2,10 Mio. / 14,9%) gelang. Um 20.15 Uhr gab es dort 1,76 Mio. Neugierige und 13,5%.

Auch Sat.1 braucht trotz der großen Konkurrenz nicht übermäßig traurig sein: "Das Zimmermädchen und der Millionär" kletterte mit 1,52 Mio. und 11,0% knapp über die Sender-Normalwerte, Ulrich Meyers "Akte 20.10" gelang das mit 1,02 Mio. und 10,0% aber nicht ganz. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gelang nur der 20-Uhr-"Tagesschau" (1,10 Mio. / 9,5%) und der ZDF-Doku-Reihe "Die Deutschen" (1,03 Mio. / 7,7%) der Sprung über die Mio.-Marke. Die Prime-Time-Serien des Ersten blieben hingegen unter dem Soll: "In aller Freundschaft" mit 0,92 Mio. und 6,4%, "Familie Dr. Kleist" mit 0,81 Mio. und 6,0%.

In der zweiten Privat-TV-Liga setzte sich in der Tageswertung kabel eins an die Spitze – mit der Nachmittags-Serie "Two and a half Men" und fabelhaften Werten von 1,04 Mio. und 17,8% um 17.25 Uhr. In der Prime Time gab es ordentliche 6,9% und 0,96 Mio. für RTL IIs "Zuhause im Glück", noch bessere 8,5% (0,88 Mio.) für "Die Kochprofis", schwache 6,4% (0,86 Mio.) für den Vox-Film "Mrs. Doubtfire" und miserable 4,0% (0,55 Mio.) für das Finale der kabel-eins-Reihe "Jumbos Würstchenmillionär".

Der Dienstag im Gesamtpublikum:
Auch insgesamt setzte sich das "CSI"-Trio also an die Spitze. Mit 6,30 Mio. bis 6,78 Mio. Zuschauern besiegten alle drei Serien das ARD-Erfolgsduo "In aller Freundschaft" und "Familie Dr. Kleist". 6,10 Mio. bzw. 5,88 Mio. Serienfreunde sahen lieber dort zu. Die Marktanteile des "CSI"-Events kletterten in der Stunde ab 22.15 Uhr auf extrem starke 27,1%. Das ZDF hatte angesichts dieser Konkurrenz nichts zu melden, blieb mit der Doku-Reihe "Die Deutschen" bei unschönen Zahlen von 3,91 Mio. und 11,8% hängen. Zumindest auf dem Dienstags-Sendeplatz kommt die zweite Staffel also weiterhin nicht in Fahrt. "Frontal 21" rutschte im Anschluss mit 3,21 Mio. Sehern und 9,6% sogar unter die 10%-Marke.

Erfolgreichstes Nicht-ARD-ZDF-RTL-Programm war am Dienstag der Sat.1-Film "Das Zimmermächen und der Millionär": 3,23 Mio. Leute schalteten ein – solide 9,9%. ProSieben kam mit seiner Erfolgs-Comedyserie "Two and a half Men" auf 2,56 Mio. und 2,59 Mio. Seher. In der zweiten Privat-TV-Liga entschieden sich 1,77 Mio. für die RTL-II-Reihe "Zuhause im Glück", 1,25 Mio. für die Vox-Komödie "Mrs. Doubtfire" und nur 0,82 Mio. für das Finale des kabel-eins-Castings "Jumbos Würstchenmillionär".

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