DuMont entschuldigt sich bei Douglas

Schnelle und klare Verlags-Reaktion: Noch nicht einmal einen Tag nachdem bekannt geworden war, dass der Kölner Express, die Hamburger Morgenpost und der Berliner Kurier ein gefälschtes Interview mit Michael Douglas veröffentlicht hatten, entschuldigte sich das Medienhaus DuMont Schauberg beim Hollywood-Schauspieler.

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Der Verlag spricht von einer "schlimmen Panne". "Der Autor des angeblichen Gesprächs, ein deutscher Hollywood-Korrespondent, hat inzwischen zugegeben, dass nicht er, sondern der Internetdienst ‚TMZ‘ das vermeintliche Interview geführt hat", heißt es in einem Text, der am heutigen Freitag in allen drei Boulevard-Blättern erscheint.

Die Zeitungen schreiben weiter, dass sie die Zusammenarbeit mit dem Journalisten sofort beendet haben. "Die Redaktion bedauert den Abdruck des Beitrages und möchte sich an dieser Stelle bei Michael Douglas und unseren Lesern dafür entschuldigen."

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