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Internationaler Haftbefehl gegen Wikileaks-Chef

Nach wochenlangen Gerüchten und Ermittlungen will die schwedische Staatsanwaltschaft Wikileaks-Gründer Julian Assange international zur Fahndung ausschreiben. Assange wird der Vergewaltigung und sexuellen Belästigung verdächtigt.

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Am Nachmittag soll das zuständige Gericht in Schweden über einen neuen Haftbefehl entscheiden, bei positivem Ergebnis soll Assange sofort zur internatioalen Fahndung ausgeschrieben werden. Der Grund für den neuen Haftbefehl sind nicht etwa neue Erkentnnisse in dem Fall, sondern die Tatsache, dass Assange für eine Befragung durch die schwedischen Behörden bislang nicht erreichbar gewesen sei. Assange weist die Vorwüre nach wie vor von sich: Es handele sich um eine Kampagne gegen seine Person und sein umstrittenes Portal Wikileaks.

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