Ask.com gibt auf

Die ehemals ambitionierte Suchmaschine Ask.com von Barry Dillers Konzern IAC wird nicht weiterentwickelt, 130 Ingenieure müssen sich eine neue Beschäftigung suchen. IAC wird, wie zuvor schon Yahoo, die Suchtechnologie eines Fremdanbieters übernehmen, die Wahl zwischen Google und Microsoft (Bing) steht noch aus.

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Ask.com führte bei den Marktanteilen auch in den USA ein Nischendasein, galt aber als technologisch innovativ. Nach der IAC-Entscheidung, die eigene Entwicklung aufzugeben, dürfte die Vormachtstellung von Google und Microsoft bei der Schlüsseltechnik des Internets auf lange Sicht unangreifbar sein.

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