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Die Topverdiener unter den toten Stars

This is it: Michael Jackson ist der Spitzenverdiener unter den toten Stars. Das geht aus einer Liste des US-Wirtschaftsmagazin Forbes hervor. Der im Alter von 50 Jahren gestorbene Sänger brachte seinen Erben rund 275 Millionen Dollar ein. Aber auch für Journalisten ergibt sich eine wichtige Erkenntnis: Schreiben lohnt sich. Mit Stieg Larsson, J.R.R. Tolkien und dem "Grinch"-Autor Dr. Seuss sind gleich drei Größen der schreibenden Zunft auf der Liste vertreten.

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Der schwedische Journalist und Autor Larsson findet sich zum ersten Mal in dem Forbes-Ranking. 15 Millionen Dollar verdiente er posthum und belegt damit den sechsten Platz. Seine "Millennium-Trilogie" um einen Journalisten und eine Computer-Hackerin schaffte erst nach seinem Tod den Durchbruch zum Bestseller und zur Filmvorlage. Der "Herr der Ringe"-Schriftsteller Tolkien liegt mit 50 Millionen Dollar auf dem dritten Platz, Dr. Seuss nahm elf Millionen Dollar ein und folgt auf Rang sieben.
Unangefochtener Anführer der Forbes-Liste ist Michael Jackson. Der King of Pop hat in den vergangenen 16 Monaten mehr verdient als alle anderen Prominenten auf der Liste zusammen. Der Großteil seiner Einnahmen stammt aus dem Film "This is it", seinem Musikkatalog und aus Plattenverkäufen.
Auf dem zweiten Platz landete Elvis Presley mit 60 Millionen Dollar. Die Einkünfte setzen sich aus der Touristenattraktion Graceland, einer Show in Las Vegas und der Vermarktung seiner Musik zusammen.
Auf den weiteren Plätzen folgen der "Peanuts"-Zeichner Charles Schulz (Rang vier, 33 Millionen Dollar), der ermordete Beatles-Star John Lennon (Rang fünf, 17 Millionen Dollar) und der Wissenschaftler Albert Einstein (Rang acht, zehn Millionen Dollar). Ihnen folgen der Hauptbesitzer des Baseball-Teams New York Yankees George Steinbrenner (Rang neun, acht Millionen Dollar) und der Songwriter Richard Rodgers (Rang zehn, sieben Millionen Dollar).
Auf den Plätzen elf bis 13 folgen der Gitarrist Jimi Hendrix (sechs Millionen Dollar), der Schauspieler Steve McQueen (sechs Millionen Dollar) sowie der Film- und Fernsehproduzent Aaron Spelling (fünf Millionen Dollar).

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