Dax-Konzerne: Zwei Drittel verzichten auf Online-Sperren

Aufgeschlossen für das Web 2.0: Zwei Drittel der größten Dax-Konzerne verzichten auf Internetsperren am Arbeitsplatz. Stattdessen nimmt die berufliche Nutzung von Facebook und Co. stark zu, berichtet die Wirtschaftswoche. Die Allianz habe vor kurzem den Zugang zu Facebook und YouTube sogar entsperrt.

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Das Vertrauen in die Mitarbeiter wird zumeist auch belohnt: Denn nach Angaben von Wiwo.de nutzt nur ein Drittel der Angestellten das Internet während der Arbeitszeit, um sich privat in sozialen Netzwerken die Zeit zu vertreiben. Private E-Mails rufen hingegen 56 Prozent der Befragten regelmäßig vom Arbeitsplatz ab.
Anders gehen zum Beispiel die Commerzbank, Daimler, VW und Porsche mit sozialen Netzwerken um: Aus Angst vor Sicherheitslücken und Produktivitätsverlusten sind die Seiten in diesen Unternehmen gesperrt. "Früher war die E-Mail das beliebteste Einfallstor für schädliche Software, heute sind es soziale Netzwerke", sagte Christian Fuchs vom Sicherheitsspezialisten Kaspersky zu Wiwo.de.

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