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Chip renoviert sein Listenportal Zehn.de

Davon träumen Online-Manager: Einen Relaunch aus einer Position der Stärke. Genau das versucht jetzt Burdas Zehn.de. Im September legte das Listenportal laut Googles Ad-Planer seinen absoluten Rekordmonat hin und wird trotzdem einen Monat später umgebaut. "Im Kern des Relaunches steht ein zweispaltiges Layout, das auf schnelleren Seitenaufbau, eine intuitivere Seitennavigation und die Integration neuer Online-Werbeformen ausgelegt ist", heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

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Davon träumen Online-Manager: Einen Relaunch aus einer Position der Stärke. Genau das versucht jetzt Burdas Zehn.de. Im September legte das Listenportal laut Googles Ad-Planer seinen absoluten Rekordmonat hin und wird trotzdem einen Monat später umgebaut. "Im Kern des Relaunches steht ein zweispaltiges Layout, das auf schnelleren Seitenaufbau, eine intuitivere Seitennavigation und die Integration neuer Online-Werbeformen ausgelegt ist", heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

Einen so richtig drängenden Grund das Angebot umzubauen, scheint es nicht gegeben zu haben. "Seit dem Start von Zehn.de im Dezember 2008 haben wir die Seite permanent mit kleineren Releases verbessert. Nach knapp zwei Jahren war die Zeit reif für eine komplette Überarbeitung", kommentiert Chip-Chefredakteur Thomas Pyczak, der sich auch um Zehn.de kümmert.

Die neue Startseite von Zehn.de

Das Webportal bietet Top-Ten-Listen für eine überwiegend männliche Zielgruppe. Geschrieben sind die Listen immer von Experten. Das können Handwerker, Literaturpreisträger, Ingenieure oder Fachjournalisten sein. Die Top-Listen, die die Redaktion gerade vorschlägt, sind "die 10 wichtigsten Tipps zur Garten-Planung", "die 10 wissenswertesten Dinge zu den Himmelskörpern in unserem Sonnensystem" oder "die 10 besten Tipps für Internet Explorer 9".

Die auffallendste Umstellung auf der Seite ist das neue zweispaltige Layout. Die Folge: Neben den Bestenlisten stehen jetzt auch die Experten und Verfasser der Zusammenstellungen stärker im Fokus. Zudem sorgen die Münchner dafür, dass Social-Media-Tools wie Facebook und Twitter stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Das virale Potential von Top-Ten-Listen ist auch tatsächlich noch lange nicht ausgereizt.

Dasselbe gilt für die Nutzerzahlen. Im September erreichte das Chip-Projekt nach einer Analyse von Googles Ad-Planer 110.000 Unique Visitors – ein Rekordwert und ein Plus von 17 Prozent zum Vormonat. Im Vergleich zum September 2009 stiegen die einzelnen Besuche sogar um 129 Prozent. Der Relaunch soll vor allem dazu beitragen, dass die steile Wachstumskurve des vergangen Jahres nicht abflacht.

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