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Vorerst letzte Chance zum Einspruch gegen Street View

Heute läuft die Widerspruchsfrist gegen Google Street View ab. Wer also nicht möchte, dass sein Haus oder seine Wohnung in dem umstrittenen Dienst zu sehen ist, muss noch schnell den entsprechenden Antrag per Post oder online abschicken.

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Wird der Einspruch erst später eingereicht, müssen die Hausbesitzer damit rechnen, dass ihr Eigentum zunächst veröffentlicht und erst nachträglich unkenntlich gemacht wird. Hier können Sie den Online-Antrag zur Unkenntlichmachung ausfüllen.
Laut Medienberichten legten bereits bis Mitte September 200.000 Nutzer Widerspruch gegen Street View ein. Der Google-Dienst startet vorerst in 20 deutschen Städten: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.

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