Microsoft verliert Browser-Wettstreit

Nach Daten von StatCounter ist Microsofts Internet Explorer weltweit erstmals unter einen Marktanteil von 50 Prozent gerutscht. In den vergangenen 12 Monaten hat der einst fast konkurrenzlose Browser weitere 10 Prozent verloren.

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Gewinner des Wettkampfs ist Mozillas Firefox (jetzt 31,5 Prozent) und Googles Chrome (11,54 Prozent), der die höchsten Zuwachsraten verzeichnet. Der Internet Explorer war bis zum Firefox-Markteintritt 2004 das stärkste Symbol für die Marktdominanz von Microsoft. Die Konkurrenz wurde unter anderem durch Kartellverfahren gestärkt, die die Verknüpfung des Explorer mit Microsofts Betriebssystemen lockerten.

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