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StayFriends macht auf „Street View“

Wochenlange Diskussionen, das Unternehmen in der Kritik und Besuch vom Verbraucherschutzministerium: das deutsche Netzwerk StayFriends scheint aus den Querelen um Googles Street View nichts gelernt zu haben. Das erklärte Ziel: Ohne vorherige Erlaubnis sollen bundesweit 20.000 Schulen abgelichtet werden.

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Das Freunde-Netzwerk StayFriends scheint aus dem wochenlang andauerndem Streit um Googles Street Views nichts gelernt zu haben. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, fotografieren Mitarbeiter des Netzwerks gerade deutschlandweit über 20.000 Schulen. Um Erlaubnis hätte der Betreiber angeblich niemand gebeten. 

Das Unternehmen gab zwar an, die Bilder vor der Veröffentlichung autorisieren zu lassen. Doch schon im Vorfeld kam es zu einer Beinahe-Handgreiflichkeit, als sich ein Lehrer das Nummerschild eines StayFriends-Fotografen notieren wollte, so der "Spiegel".

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