chrismon-Jubiläum: zehn Jahre Kirchen-Magazin

Das evangelische Monatsmagazin chrismon feiert sein zehnjähriges Bestehen: Mit einer Auflage von 1,6 Millionen Exemplaren liegt es Zeitungen wie der Zeit, der SZ und der FAZ bei. Der frühere Herausgeber Wolfgang Huber bezeichnet es "als Versuch, mit populärem Profil und anspruchsvollem Journalismus Menschen zu erreichen, denen Glauben und Religion nicht mehr selbstverständlich erscheinen".

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chrismon ist hervorgegangen aus der Wochenzeitung Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt. Nach kontroversen Diskussionen innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) fiel der Beschluss, das Sonntagsblatt im Oktober 2000 nach 52 Jahren einzustellen und künftig ein Monatsmagazin als Zeitungsbeilage herauszugeben.
"chrismon ist das Biblischste, was der deutsche Protestantismus zu bieten hat: Wie das dicke Buch erzählen wir authentische Geschichten", sagt chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer. "Ohne missionarisch zu sein, enthält das Heft immer wieder Überraschendes. Zum Beispiel, wenn der Philosoph Rüdiger Safranski mit dem Geschäftsführer des Europaparks Rust über das Thema Risiken diskutiert."
Seit 2005 erscheint chrismon unter dem Dach des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP). Die zentrale Medieneinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland trägt unter anderem die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd) und das Onlineportal evangelisch.de.

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