Gema gegen YouTube geht in nächste Instanz

Nach einer ersten Schlappe vor dem Landgericht Hamburg, geht die Gema im Rechtsstreit mit YouTube nun in die nächste Instanz. Gemeinsam mit sieben weiteren Musikautorengesellschaften will die Verwertungsgesellschaft nun ihre Ansprüche in einem Hauptsacheverfahren gegen die Videoplattform von Google geltend machen.

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Seit dem Frühjahr 2009 verhandelte die Gema bereits mit YouTube über einen neuen Lizenzvertrag für die Musiknutzungen in Deutschland. Im Mai 2010 wurden dann die Gespräche abgebrochen.

Als Reaktion auf das Ende der Verhandlungen beantragte die Verwertungsgesellschaft vor dem Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung. Allerdings konnten die Richter in der Hansestadt  keine Eiligkeit als Voraussetzung für eine Einstweilige Verfügung sehen.

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