Chatter zahlt ordentlich Schotter an Heidi Klum

"Heidi Klum - Neuer Wirbel um ihre Tochter" titelte Chatter vor einigen Wochen und fragte "Wer ist wirklich der Vater der kleinen Leni?". Dazu zeigte Burdas inzwischen eingestelltes Gossip-Blatt Bilder von Topmodel Heidi Klum und ihrer kleinen Tochter. Das Gesicht des Kindes war dabei ungepixelt. Dafür zahlt Chatter laut Wuv.de nun eine fünfstellige Summe als Entschädigung.

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Burda konnte eigentlich schon mit einem teuren Nachspiel rechnen: Die Kinder von Prominenten dürfen im Normalfall nicht voll abgelichtet werden, meistens behelfen sich Illustrierte damit, dass die Gesichter der Kinder von der Redaktion unkenntlich gemacht werden. Besonders Heidi Klum ist dafür bekannt, die Privatsphäre ihrer Kinder mit allen Mitteln zu schützen. Bei Chatter ist kein einziges Foto der sechsjährigen Leni gepixelt.
Auch einen erhofften Auflagensegen brachte die Geschichte von Chatter-Chefredakteur Robert Pölzer wohl nicht. Mit Ausgabe 38 hat der zu Burda gehörende Medien Park Verlag das Klatschmagazin vor gut zwei Wochen wieder aus dem Markt genommen. In der rund zweimonatigen Testphase während des Sommers hatte Chatter zwar mit einer durchschnittlich verkauften Gesamtauflage von rund 220.000 Exemplaren auf Anhieb Platz zwei im Segment der jungen People-Magazine eingenommen, das angepeilte Auflagenziel von 500.000 Exemplaren aber insgesamt deutlich verfehlt.

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