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Springer reicht Angebotsunterlagen für SeLoger ein

Keine Preiserhöhung von Springer: Die Gefahr, dass es im Kampf um SeLoger.com zu einem Bieterwettkampf kommt, ist noch nicht gebannt. Die Berliner reichten am heutigen Dienstag die vorläufigen Angebotsunterlagen für das französische Immobilienportal ein. Darin bieten die Berliner 34 Euro je Aktie. Verlags-Chef Mathias Döpfner war also nicht bereit, das Angebot zu erhöhen.

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Exakt für 34 Euro pro Anteilsschein kaufte Springer bereits 12,4 Prozent an der Plattform. Damit würde den Deutschen das französische Start-up 566 Millionen Euro kosten.

"Wir sind überzeugt, dass unser Angebot SeLoger.com attraktiv bewertet. Zwei Mitglieder des Aufsichtsrates von SeLoger.com, einschließlich des aktuellen Vorsitzenden, sowie drei Mitglieder des Vorstands, einschließlich des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden, haben unseren Kaufpreis von 34 Euro je Aktie akzeptiert", kommentiert Ralph Büchi, President Axel Springer International. "Diese Aktionäre und Aufsichtsrats- bzw. Vorstandsmitglieder kennen die finanzielle und wirtschaftliche Situation von SeLoger.com und die Perspektiven des Unternehmens genau. Sie hatten somit eine ausgezeichnete Informationsbasis, um die Attraktivität unseres Preises zu beurteilen. Wir halten es für wichtig und richtig, allen Aktionären von SeLoger.com die Chance zu eröffnen, ihre Aktien ebenfalls zu diesem Preis zu veräußern und damit eine attraktive Barzahlung zu erhalten."

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