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Mario Sixtus testet „Glasers blauer Planet“

Es gibt eine Person, die alle Deutschen Blogger, Web-Worker und Nerds gleichermaßen verehren: Peter Glaser. Nicht nur deshalb ist es sehr einfach "Glasers blauer Planet", das nächste Test-Format des Elektrischen Reporters, richtig gut zu finden. In 2:41 Minuten spricht der Schriftsteller und Journalist über eine Schreibmaschine mit E-Mail-Anschluss und welche Auswirkungen sie auf die Kommunikation […]

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Es gibt eine Person, die alle Deutschen Blogger, Web-Worker und Nerds gleichermaßen verehren: Peter Glaser. Nicht nur deshalb ist es sehr einfach "Glasers blauer Planet", das nächste Test-Format des Elektrischen Reporters, richtig gut zu finden. In 2:41 Minuten spricht der Schriftsteller und Journalist über eine Schreibmaschine mit E-Mail-Anschluss und welche Auswirkungen sie auf die Kommunikation einer Inderin mit ihren Kindern hat.

Link: Die Testsendung von "Glasers blauer Planet"

"Glasers blauer Planet" ist der zweite Dummy, den der Bewegtbild-Journalist Marius Sixtus für das ZDF produzierte und auf seiner Webseite veröffentlichte. Den Anfang machte vor ein paar Tagen der als wöchentliche Web-Rundblick konzipierte Test "Hyperland". Ein unterhaltsames, aber auch nur bedingt aktuelles Format.

Anders der neue Test: Der Clip ist intelligent, unterhaltsam und mit vielen wunderbaren Details produziert – ein richtig guter Happen TV-Unterhaltung.

Das Konzept: "Peter Glaser zeichnet mit Hilfe kleiner Kuriosa und großer Absonderlichkeiten das Bild einer Gesellschaft in Transformation, deren Angehörige, obwohl permanent zwischen Neugierde und Verunsicherung oszillierend, sich all dieser eigenartigen Kommunikations- und Interaktionserfindungen bedienen, gerade um Mensch zu bleiben", heißt es im Labor des E-Reporters. Der 53-Jährige entdeckt "magische Momente und Möglichkeiten in der nur auf den ersten Blick kalten Digitaltechnik" – wohl formuliert Herr Sixtus.

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