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Mr. Big: „Medien haben ‚Sex and the City‘ getötet“

Schauspieler Chris Noth, der die Rolle des Mr. Big in "Sex and the City" spielt, hat gegenüber dem New York Magazine moniert, dass die Presse den zweiten Kinofilm zu negativ besprochen habe. Sie hätte damit die Möglichkeit einer Fortsetzung "getötet": "Es kommt mir so vor, als hätten sich alle Kritiker zusammengetan und gesagt: 'Dieses Franchise muss sterben', sagte der 55-Jährige im Interview.

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Dabei griff Noth das New York Magazine auch direkt an: "Euer Magazin hat es getötet." Zudem beklagte er, dass alle Medien in ihrer Kritik der gleichen Meinung gewesen seien: "Als hätten sie den Film gar nicht gesehen."
Ende Mai kam "Sex and the City 2" in die deutschen Kinos und spielte nach Angaben von Gala.de weltweit 215 Millionen Euro ein (beim ersten Film 2008 waren es 310 Millionen Euro). Die Presse hatte unter anderem die inhaltlich schwache Handlung und das überdimensionale Product Placement beklagt.  
Ein dritter Teil um Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda steht tatsächlich in den Sternen. Regisseur Michael Patrick King soll bei der Vorstellung des zweiten Streifens nur gesagt haben: "Wenn ich so weit voraus denken würde, wäre das unhöflich! Es würde meinen jetzigen Film ruinieren."

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