Die 10 teuersten Werbespots aller Zeiten

Dass Werbespots viel Geld verschlingen, ist klar. Mehrere Millionen Dollar sind problemlos investiert – bedenkt man allein die Gagen für Stars wie Britney Spears oder Nicole Kidman. Die Australierin darf sich rühmen, im teuersten Spot aller Zeiten aufgetreten zu sein. 20 Mio. Dollar hat ihr Clip von 2004 verschlungen. In einer Aviva-Werbung spielen gleich mehrere Kult-Persönlichkeiten mit: Bruce Willis, Elle Macpherson, Alice Cooper und Ringo Starr. MEEDIA zeigt die zehn teuersten Werbespots aller Zeiten.

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10. Platz: Carlton Beer (Kosten: 1,9 Millionen Dollar)
Auch wenn der Werbespot zu den teuersten aller Zeiten gehört, soll er keine positive Wirkung für den Bierhersteller gehabt haben: Die Verkaufszahlen sollen zurückgegangen sein, obwohl der Clip sehr beliebt war.
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9. Platz: Adidas (Kosten: 2,1 Millionen Dollar)
In diesem Clip tritt Fußballer David Beckham in ungewöhnlichem Umfeld auf: Auf einer Party feiert er mit vielen anderen Darstellern. Immer wieder im Fokus: die Schuhe, die die Partygäste tragen.
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8. Platz: Prophet Mohammed (Kosten: 2,5 Millionen Dollar)
Prophet Mohammed ist ein Werbefilm, aufgenommen um über die Lehren des Propheten aufzuklären.
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7. Platz: Shell + Ferrari (Kosten: 3,9 Millionen Dollar)
Durch London, Rio de Janeiro und New York rast ein alter Formel-1-Wagen von Ferrari für diesen Spot. Das beschert dem Luxus-Automobilhersteller Platz 7 in unserem Ranking.
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6. Platz: Guinnes (Kosten: 4,65 Millionen Dollar)
Die Produktion dieser Kettenreaktion verschlang nicht weniger als 10.000 Dominosteine, 10.000 Bücher, 400 Reifen, 75 Spiegel, 50 Kühlschränke und 6 Autos. Am Ende wird ein riesiges Guinnes-Glas enthüllt.
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5. Platz: Pepsi (Kosten: 5,4 Millionen Dollar)
Als Britney Spears noch en vogue war, drehte sie diesen Clip für den Soft-Drink-Hersteller Pepsi.
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4. Platz: Honda (Kosten: 6,2 Millionen Dollar)
Für diesen Werbefilm brauchte Honda 606 Versuche, bis die Kettenreaktion funktionierte. Dafür soll der komplette Ablauf real sein und ohne Computeranimationen auskommen.
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3. Platz: Monsters vs. Aliens (Kosten: 10 Millionen Dollar)
Dieser US-Spot zum Kino-Start von Monsters vs. Aliens würde von den Produktionskosten zwar nicht auf Platz 3 landen – aber da er in 3D ausgestrahlt wurde, verschickte Pixar extra 150 Millionen 3D-Brillen.
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2. Platz: Aviva (Kosten: 13,2 Millionen Dollar)
Als der britische Versicherer Norwich Union sich in Aviva umbenannte, produzierte er einen Werbefilm mit Bruce Willis, Elle Macpherson, Alice Cooper und Ringo Starr.
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1. Platz: Chanel No. 5 (Kosten: 20 Millionen Dollar)
Der teuerste Werbespot aller Zeiten: 2004 trat Nicole Kidman für Chanel No. 5 vor die Kamera. Als Inspiration für den Clip diente der Film Moulin Rouge.
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