Theodor-Wolff-Preise in Bremen verliehen

Sechs Journalisten wurden am Mittwochabend in Bremen für ihre herausragenden Texte mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Träger der diesjährigen Veranstaltung war die Bremer Tageszeitungen AG gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Bei dem Festakt waren 250 Personen aus Verlagen, Politik, Wirtschaft und Kultur zu Gast.

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Hermann Neusser, Vorsitzender des Kuratoriums für den Theodor-Wolff-Preis und Verleger des Bonner General-Anzeigers, betonte die hohe Qualität redaktioneller Leistung. Diese werde entscheidend für die Zukunft der Zeitung sein.
Die mit je 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen in der Sparte "Lokales" gingen an Detlef Schmalenberg für seinen Artikel "Das Milliarden-Puzzle" (Kölner Stadt-Anzeiger) sowie Frank Buchmeiner für seinen Beitrag "Eines Morgens an der Sonnenuhrhütte" (Stuttgarter Zeitung).  Arne Perras (Süddeutsche Zeitung) und Sabine Rennefanz (Berliner Zeitung) bekamen die Würdigung in der Kategorie "Allgemeines". In der Rubrik "Kommentar, Glosse, Essay" zeichnete die Jury Jana Hensel für ihren Beitrag "Vater Morgana" (Zeit-Magazin) aus. Der (undotierte) Preis für das Lebenswerk erhielt Joachim Kaiser (Süddeutsche Zeitung). An der Ausschreibung nahmen 413 Journalisten teil.

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