Keine Sex-Angebote mehr bei Craigslist

Craigslist verliert einen großen Werbemarkt: Das US-Internet-Anzeigenportal hat nach heftiger Kritik von Seiten der Justiz seinen Bereich für Sex-Angebote in den USA geschlossen, berichtet Heise Online. Von anderen Ländern aus ist dieser Rotlichtbezirk des Portals aber weiter zugänglich.

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Die Anwälte von 17 US-Staaten gingen gegen Craigslist vor und umschrieben das Portal als "Wal-Mart für Handel mit Kindersex", so heise. Da auch Prostitution in den USA weitgehend verboten ist, musste Craigslist versichern, dass jede Werbeanzeige auf mögliche Rechtsverstöße geprüft werde. Dennoch konnte die Justiz eine Schließung des Bereichs erwirken. Problem: Die Anzeigen für Sexdienste werden von nun an vermutlich einfach auf anderen Internetseiten geschaltet.

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