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Umfrage: Firmen setzen auf iPad-Werbung

Die Entscheidungsträger in deutschen Unternehmen sehen das iPad als wichtiges Kommunikationsmittel: 73 Prozent der Werbetreibenden können sich vorstellen, zukünftig auf dem Tablet zu werben. Die Interaktion mit dem Kunden halten die Firmen dabei für die wichtigste Eigenschaft (79 Prozent) des Apple-Geräts. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die die Hamburger Agentur Initiative rund 100 Tage nach der Einführung des iPads auf dem deutschen Markt veröffentlichte.

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60 Prozent der Entscheidungsträger glauben demnach, sich durch Werbung auf Apples Technik-Spielzeug besonders glaubwürdig als innovativ und modern verkaufen zu können. Die Hälfte der Befragten sieht das iPad zudem als direkten Abverkaufskanal in den Marketing-Mix integriert.
Die Mehrheit der Werbetreibenden (83 Prozent) ist der Auffassung, dass sich Apples Technik-Spielzeug im Markt durchsetzen wird. Allerdings sind zugleich 42 Prozent noch unschlüssig, ob das iPad als Werbekanal für das eigene Unternehmen wirklich von Bedeutung sein kann.
Bei der Frage, ob durch das Tablet gedruckte Medien verdrängt werden würden, antworteten 85 Prozent der Befragten, dass es ihrer Einschätzung nach auch weiterhin elektronische sowie auf Papier gedruckte Zeitungen und Zeitschriften geben wird. Laut der Hamburger Agentur bestätigt dies die internationale Initiative-Studie „The Power of Mobile“, in der es heißt, dass mobile Endgeräte zusätzlich zu herkömmlichen Medien genutzt werden.
„Werbung auf dem iPad wird zukünftig überwiegend aus dem Online-Budget finanziert werden, obwohl par Definition das iPad auch den Print- und vor allem den Bewegtbild-Werbemarkt bedienen kann", glaubt Initiative CEO-Volker Helm. Deshalb werde seine Agentur weiterhin verstärkt in den digitalen Bereich investieren.

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