Gema reiht sich in Fernsehpreis-Kritiker ein

Die Kritik am renovierten Deutschen Fernsehpreis reißt nicht ab. Nach diversen Berufsverbänden kritisiert nun auch die Gema die Streichung zahlreicher Kategorien des Preises, insbesondere die des besten Drehbuchs und der besten Musik.

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"Musik im Fernsehen ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil des Programms und trägt in großem Maße zum Erfolg und zur Vielfalt des Fernsehens bei. Die Stifter des Deutschen Fernsehpreises sollten vielmehr ein Zeichen für die Wertschätzung der Urheber und ihrer schöpferischen Leistung setzen und dieses – neben fairen Auftragsbedingungen für Komponisten – auch bei der Preisverleihung des Deutschen Fernsehpreises sichtbar machen", so Jörg Evers, Aufsichtsratsvorsitzender der Gema. Zum Hintergrund: Die Stifter des Fernsehpreises, ARD, ZDF, ProSiebenSat.1 und RTL hatten für dieses Jahr eine Reduzierung der Kategorien beschlossen, bei der vor allem die Berufsgruppen betroffen sind, die hinter den Kameras arbeiten.

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