Google: Politiker gegen Street View

Nachdem Google am Dienstag angekündigt hatte, seinen Straßenbilder-Dienst noch in diesem Jahr für 20 deutsche Städte zu starten, wird die Kritik immer lauter. Nun wollen Politiker dem Internet-Konzern die Veröffentlichung von Fotos ihrer Privathäuser untersagen. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) habe bereits Widerspruch bei Google eingelegt.

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Auslöser der Proteste war zum einen die Einführung des Google-Dienstes selbst, zum anderen wurden auch die Möglichkeiten, der Abbildung des eigenen Hauses im Internet zu widersprechen, bemängelt.
Google hatte angekündigt, im Herbst seinen Online-Kartendienst Street View in Deutschland zu starten. Wer sein Haus im Internet nicht wieder finden möchte, kann dem innerhalb von vier Wochen widersprechen. Datenschützer bewerten dies als unzulässig.

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