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ARD/ZDF profitieren von GEZ-Reform

Passend zur Gehaltsdiskussion der ARD-Intendanten meldet sich nun der FDP-Medienexperte Burkhardt Müller-Sönksen zu Wort und sagt, dass die öffentlich-rechtlichen Sender durch die Umstellung auf eine Haushaltspauschale einen wahren Geldsegen erwarten könnten. "Das Plus dürfte bei 1,2 bis 1,6 Milliarden Euro pro Jahr liegen", zitiert ddp den Politiker.

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Die neue TV-Abgabe sieht vor, dass jeder Haushalt 17,98 Euro im Monat an die zuständige Einzugzentrale GEZ zahlt.

Müller-Sönksen verlangte stattdessen die Einführung einer Pro-Kopf-bezogenen Medienabgabe und drohte mit einer Verfassungsklage in Karlsruhe. "Sollte es zu unbilligen Mehrfachbelastungen kommen, prüfen wir eine Klage beim Bundesverfassungsgericht."

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