Playboy macht weiter Verlust

Das US-Medienunternehmen Playboy Enterprises hat auch im zweiten Quartal einen Millionen-Verlust erlitten. Der Umsatz fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 56 Mio. US-Dollar, der Verlust lag bei 5,4 Mio.

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Nur wegen Entlassungen und dem positiv laufenden Lizenzgeschäft gab es keinen noch höheren Verlust. Konzernchef Scott Flanders will die Belegschaft auch weiterhin reduzieren, die Zukunft sieht er stattdessen in der Vermarktung des Playboy-Logos. Die Magazinverkäufe wären hingegen weiter schwach, das Interesse an TV- und Web-Angeboten rückläufig.

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