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AdWords: Google führt neue Markenrichtlinie ein

Der Suchmaschinen-Gigant Google hat am heutigen Mittwoch verkündet, seine AdWords-Richtlinien in Europa zu aktualisieren. Dem Vorstoß geht ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs voran. Im März hatten die Richter beschlossen, Unternehmen die Verwendung eines konkurrierenden Markennamens zu erlauben.

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Damit dürfen Firmen künftig Anzeigen schalten, die bei der Suche nach der Konkurrenz erscheinen. Somit können geschützte Begriffe als Keywords verwendet werden. Dieses Vorgehen ist bereits beispielsweise in den USA, Großbritannien, Irland und Kanada erlaubt. Google passt mit der neuen Markenrichtlinie dieses für den europäischen Markt an. Zuvor durften Markeninhaber noch Beschwerde einreichen, wenn bei den Ergebnissen der gesuchten Marke fremde Anzeigen erschienen.
Google-Deutschland-Chef Stefan Tweraser sagte im Interview mit internetworld.de: "Wir sind der Meinung, dass vor allem die User von einer größeren Auswahl an relevanten Anbietern profitieren werden."

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