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Amazon verkauft mehr Kindle-Books als Bücher

Amazon feiert einen großen Erfolg auf dem Markt des digitalen Vertriebs. Der Versandhandel hat in den vergangenen drei Monaten in den USA mehr E-Books für seinen Reader Kindle verkauft als Hardcover-Bücher, berichtet die New York Times. Auf 100 verkaufte Druck-Titel kommen 143 Kindle-Books.

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In den vergangenen vier Wochen hat der E-Book-Verkauf sogar noch einmal zugenommen. Das Absatzverhältnis betrug demnach 180 E-Books zu 100 Hardcover-Büchern – und das obwohl Amazon nur 630.000 Kindle-Books vertreibt. "Dieser Wandel ist wirklich erstaunlich, da wir gedruckte Bücher schon seit 15 Jahren verkaufen und E-Books für den Kindle erst seit 33 Monaten", sagt Amazon-CEO Jeffrey P. Bezos.
Neben den Verkäufen für den Kindle wuchs auch der gesamte E-Book-Markt in den USA. Laut der Vereinigung der Amerikanischen Verleger hat sich die Zahl der abgesetzten Titel zwischen Mai 2009 und Mai 2010 vervierfacht.
Der Versandhandel Amazon meldet, dass seine Steigerung noch höher liegt. Hauptgrund dafür ist, dass auch Besitzer von iPads und anderen mobilen E-Readern Kindle-Books herunterladen und auf ihren Geräten lesen können.

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