Interpol ruft zur Fahndung im Web auf

Die internationale Polizeibehörde Interpol setzt seit Montag erneut auf die Mithilfe von Internet-Nutzern. Auf der Website werden Fotos und persönliche Angaben in Steckbriefform der gesuchten Kriminellen angegeben. Bisher sind 300 zur Fahndung ausgeschriebene Verdächtigte auf der Interpol.int veröffentlicht.

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Wie Heise Online berichtet, schließt die internationale Polizeibehörde es nicht aus, dass sich die gesuchten Personen in sozialen Netzwerken oder Chats aufhalten. Bereits im Mai hatte die Fahnder Erfolg mit dieser Taktik. Innerhalb von zwei Tagen wurde durch die Veröffentlichung von Fotos ein mutmaßlicher Kinderschänder in New Jersey verhaftet.

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