Die Gewinner des Deutschen Kamerapreises

Am Sonntag wurden in Köln zum 20. Mal die besten Filmemacher mit dem deutschen Kamerapreis geehrt. Insgesamt acht Mal wurde der begehrte Preis an Kameraleute und Cutter vergeben sowie zwei mit 5.000 Euro dotierte Förderpreise. MEEDIA zeigt die Gewinner

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Im zwanzigsten Jahr der Auszeichnung zählten die Veranstalter 457 eingereichte Bewerbungen von denen es 35 Arbeiten in sechs Kategorien ein Runde weiter schafften. Einen Ehrenpreis erhielt die Firma Arri für Verdienste im internationalen Film. "Wenn der Deutsche Kamerapreis heute als ein Gütesiegel für Qualität an der Kamera und im Schnitt wahrgenommen wird, dann haben wir etwas von dem Anspruch eingelöst, mit dem der Preis einst gestartet ist", so Christoph Augenstein, Geschäftsführer des Deutschen Kamerapreises.

Die Gewinner

Kategorie Spielfilm
Judith Kaufmann mit ihrer Kameraführung in Feo Aladags Debütfilm "Die Fremde"

Kategorie Fernsehfilm / Dokudrama

Andreas Höfer freuen – er führte die Kamera in dem Film "Empathie"

In der Kategorie Fernsehserie
Jörg Lawerentz (Kameramann) für eine Folge der KI.KA-Serie "krimi.de"

Besten Schnitt in einem Dokumentarfilm / Dokudrama
Henk Drees für "Rich Brother"

Beste dokumentarische Kameraleistung
Gerardo Milsztein in "Friedensschlag

Kategorie Bericht / Reportage
Mirko Schernickau für "37 Grad – Leben auf kleinstem Fuß"

beste Kamera in einem Kurzfilm
Berliner Leonard Lehmann für "Am anderen Ende"

Till Girke erhält den Förderpreis in der Kategorie Kamera für "Von Mädchen und Pferden", Sven Kulik bekam ebenfalls den Förderpreis in der Kategorie Schnitt für "Am anderen Ende."

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