Apple lehnte Playboy-App ab

Der Spiegel beschäftigt sich noch einmal mit dem Apple-Gebaren in seinem hauseigenen App-Store. So soll die US-Company der deutschen Ausgabe des Playboy den Zugang zu iTunes verweigert haben, obwohl die Applikation recht züchtig ausgefallen sei. "Apples Entscheidungen sind völlig intransparent", wird der Playboy-Verlagschef Vernon von Klitzing zitiert. Zudem prüfen jetzt auch Rundfunkreferenten der Bundesländer das Geschäftsgebaren von Apple.

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Die Rundfunkpolitiker beschäftigt die Frage, ob auch Apple ähnlich wie Kabelnetzfirmen verpflichtet werden kann, Inhalte in sein Angebot aufzunehmen. Eine solche Verpflichtung ist offenbar im Rundfunkstaatsvertrag fixiert. Sie wurde nur noch nie auf Internet-Portale angewendet. 

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