Google will Behörden WLAN-Daten übergeben

Das Suchmaschinen-Unternehmen lenkt im Streit um die gespeicherten WLAN-Daten durch das Street View-Programm ein und will den Behörden das Material übergeben. Das kündigte Google-Chef Eric Schmidt gegenüber der Financial Times an. Neben den deutschen Datenschützern werden die Unterlagen auch französische, spanische und italienische Behörden erhalten.

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Schmidt schloss nicht aus, dass sich unter den Daten auch Angaben zu Bankkonten befinden könnten. Schmidt sagte, dass man damals "Mist gebaut habe". Der Konzern werde auch eine interne Untersuchung zu den Vorgängen anstrengen. Im Juli soll das Ergebnis veröffentlicht werden. Zudem werde ein Disziplinarverfahren gegen den verantwortlichen IT-Entwickler eingeleitet, weil die Registrierung privater Daten ein "klarer Verstoß" sei.  

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